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	<title>Eingesperrt! Mario Röllig im Stasi-Gefängnis</title>
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	<description>Online- und Multimedia-Journalismus über eines der dunklen Kapitel der DDR</description>
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		<title>&#8220;Aus dem Knast komme ich lebendig nicht raus&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 19:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mario Rölligs Flucht aus der DDR scheitert kurz vor der jugoslawischen Grenze. Er wird erwischt und landet in einer Haftzelle. Stasi-Männer holen den 19-Jährigen ab. Flug nach Ost-Berlin. Nach der Landung geht es weiter in einem fensterlosen Lieferwagen. Es folgt eine scheinbar endlose Fahrt voller Angst. Irgendwann, Motor aus. Die Tür geht auf. Für Mario [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mario Rölligs Flucht aus der DDR scheitert kurz vor der jugoslawischen Grenze. Er wird erwischt und landet in einer Haftzelle. Stasi-Männer holen den 19-Jährigen ab. Flug nach Ost-Berlin. Nach der Landung geht es weiter in einem fensterlosen Lieferwagen. Es folgt eine scheinbar endlose Fahrt voller Angst. Irgendwann, Motor aus. Die Tür geht auf. Für Mario Röllig steht die vielleicht schlimmste Zeit seines Lebens bevor.</p>
<p>Erfahren Sie in dem Video, was er über sich ergehen lassen musste.</p>
[See post to watch Flash video]
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		<title>Ein Leben in den Fängen der Staatssicherheit</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 20:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Fabian Schweyher
Als das Flugzeug auf dem Rollfeld des Flughafens Berlin-Schönefeld aufsetzt, warten die Stasi-Männer bereits auf Mario Röllig. Sie zwängen ihn in einen fensterlosen Lieferwagen. Die Fahrt ins Ungewisse erscheint dem 19-Jährigen endlos. Er hat Angst. Endet die Fahrt in einem Wald? Erschießen sie ihn?
Motor aus. Die Tür geht auf. Unverputzte Betonwände, beleuchtet von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von <a href="http://www.fabian-schweyher.de/" target="_blank">Fabian Schweyher</a></em></p>
<p>Als das Flugzeug auf dem Rollfeld des Flughafens Berlin-Schönefeld aufsetzt, warten die Stasi-Männer bereits auf Mario Röllig. Sie zwängen ihn in einen fensterlosen Lieferwagen. Die Fahrt ins Ungewisse erscheint dem 19-Jährigen endlos. Er hat Angst. Endet die Fahrt in einem Wald? Erschießen sie ihn?</p>
<p>Motor aus. Die Tür geht auf. Unverputzte Betonwände, beleuchtet von Neonröhren, eine vergitterte Tür.<br />
Stasi-Männer brüllen ihn an.</p>
<p>In dieser Garage beginnt für Mario Röllig im Juli 1987 die Haft im zentralen Untersuchungsgefängnis<br />
des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), gelegen im Berliner Stadtteil Hohenschönhausen.</p>
<p>Dort lässt das DDR-Regime diejenigen einsperren, die es für seine Feinde hält: Regimegegner, Bürgerrechtler und Menschen, die frei sein wollen. Mario Röllig hatte versucht, über Ungarn in den Westen zu fliehen.</p>
<p>22 Jahre später: Der heute 42-Jährige steht vor Schülern, die so alt sind wie er damals. Die Jugendlichen drängen sich in einem engen Raum, der aussieht wie alle anderen in dem Verhörtrakt. An den Wänden Tapete mit vergilbtem Blumenmuster, zwei Tische, ein Telefon und zugezogene Gardinen.</p>
<p>Die schallisolierte Tür steht weit offen. Dahinter der lange Gang, an dem in kurzen Abständen links und rechts Verhörräume abgehen. Die Schüler hören ihm zu. Wie andere ehemalige Häftlinge auch führt Röllig Besucher durch die Gedenkstätte. „Wir, die ohne Rechte waren und willenlos gemacht werden sollten, haben jetzt die Schlüssel in der Hand“, sagt er.</p>
<p>1987. Die Verhöre dauern Stunden und sind auf den jungen, homosexuellen Häftling zugeschnitten.<br />
Ein älterer Mann mimt für den 19-Jährigen den verständnisvollen Verhörer. Der zweite Offizier sieht gut aus, wirkt attraktiv auf Röllig. „Der Dritte stürzte immer brüllend in das Zimmer, wenn die anderen nicht weiterkamen“, erinnert er sich.</p>
<p>„Mit dem Fluchtversuch haben sie ihr Vaterland verraten, mit der Grenzverletzung den Weltfrieden gefährdet und einen Atomkrieg provoziert“, ätzen die Offiziere. Sie bieten ihm fünf Jahre Zuchthaus für ein Geständnis an. Es gilt, so viele Informationen wie möglich aus ihm herauszupressen.</p>
<p>„Niemand weiß, wo sie sind“, geben sie zu bedenken. Sie drohen seine Eltern zu verhaften, spielen mit intimen Informationen. „Allein in der Zelle war das schlimm“, sagt Röllig. Die Angst um die Eltern bedrückt ihn. Und woher wissen die so viel über ihn?</p>
<p><strong>Jeder Häftling ist auf sich gestellt</strong></p>
<p>In dem Gefängnis setzt das MfS auf psychische Gewalt. Die Häftlinge sollen gebrochen werden.<br />
Jeder von ihnen ist auf sich gestellt. Die Häftlinge dürfen sich weder sehen noch begegnen. Die Fenster in den Zellen bestehen aus Glasbausteinen. In der Nacht donnern die Wärter regelmäßig gegen die Türen.</p>
<p>„Dieses Ausgeliefertsein, nicht zu wissen, wo man ist und die stetige Ungewissheit, was die mit mir machen – manchmal dachte ich, dass ich lebendig nicht raus komme.“</p>
<p>Im Freien gibt es zwölf Betonzellen, überdacht mit Drahtgittern. Röllig: „Die waren damals die einzige Möglichkeit, um an die frische Luft zu kommen.“ In großer Höhe zieht ein Flugzeug seinen Kondensstreifen über den blauen Himmel. Der Blick durch den Draht lässt Sehnsucht entstehen.</p>
<p>Die hat Mario Röllig 1985 auch, als er in Budapest einen westdeutschen Politiker kennenlernt. Sie werden ein Paar. Möglich ist die Beziehung, weil Röllig am Flughafen Schönefeld arbeitet, einem der wenigen Orte in der DDR, an dem Westdeutsche verkehren.</p>
<p>Nach mehreren Monaten erfährt die Stasi von der Beziehung. Als er sich weigert, seinen Partner auszuspionieren, lassen sie ihn ihre Macht spüren. Er verliert seinen Arbeitsplatz, muss als Tellerwäscher arbeiten. Die Schikanen gehen weiter. Irgendwann sieht Röllig in der Flucht den einzigen Ausweg.</p>
<p>Im September 1987 kommt er nach drei Monaten Haft frei. Die Bundesrepublik hat ihn freigekauft.<br />
Sieben Monate später ist es soweit. Mario Röllig betritt westdeutschen Boden. „Der schönste Moment in meinem Leben“, erinnert er sich.</p>
<p>Nach dem Fall der Mauer will der Ost-Berliner nur noch eines: vergessen. „Ich wollte mit dem ganzen Dreck nichts mehr zu tun haben.“ Doch es gelingt nicht lange.</p>
<p>1999. Mario Röllig arbeitet im Berliner Kaufhaus des Westens, als ein Mann an seinen Verkaufsstand tritt. Er sieht gut aus. Röllig kennt sein Gesicht. Es ist einer der Verhörer.</p>
<p>Röllig spricht ihn an, fordert eine Entschuldigung. „Reue ist was für kleine Kinder“, blafft der ihn an. „Du bist doch ein Verbrecher.“ Auf einen Schlag drängen sich die verleugneten Erinnerungen in sein Bewusstsein. Röllig bricht schreiend zusammen und kommt in die Psychiatrie.</p>
<p><strong>Wer die Nerven verliert, kommt in die Gummizelle</strong></p>
<p>Wieder ein Zellentrakt. Wieder ein langer Gang, der durch Gitterstäbe in Segmente getrennt ist und von dem Einzelzellen mit dicken Holztüren abgehen. Ein Stockwerk tiefer, im Keller, leuchten vereinzelt Neonlampen.</p>
<p>Vieles bleibt im Dunkeln, auch die Gummizellen, in denen die Häftlinge eingesperrt wurden, die die Nerven verloren hatten. Für Röllig damals Grund genug, „nervlich bei sich zu bleiben“.</p>
<p>Es ist eine schmerzvolle Begegnung mit der Vergangenheit, als Mario Röllig im Jahr 2000 erstmals die heutige Gedenkstätte betritt. Die innere Auseinandersetzung zieht sich über Jahre. Die Erinnerungen überfallen seinen Verstand immer wieder.</p>
<p>Er wird psychologisch behandelt: Posttraumatische Belastungsstörung. Mit den Führungen lernt Röllig,<br />
über seine Erlebnisse zu sprechen.</p>
<p>Im Oktober 2008 dann der nächste große Schritt. Das Theaterstück „Staats-Sicherheiten“ hat Premiere im Hans Otto Theater in Potsdam. 15 ehemalige Häftlinge, darunter Röllig, erzählen ihre Leidensgeschichten. Das Werk wurde inzwischen mehr als 20 Mal aufgeführt.</p>
<p>„Früher hat mich das Erzählen emotional sehr berührt“, sagt er ruhig. Mit der künstlerischen Auseinandersetzung könne er sich nun besser von dem „Stasi-Mist“ abgrenzen. „Ich werde wieder<br />
mehr ich selbst.“</p>
<p>Im Stück „Akte R“ dagegen hat er keine Rolle übernommen. Ein Schauspieler spielt Rölligs Leidensgeschichte nach. Aufgeführt wird das Stück in Schulen und Jugendtheatern. Er selbst ist für das Gespräch danach immer dabei.</p>
<p>Die Haftzeit hat ihre Spuren hinterlassen. Inzwischen fällt es ihm wieder leichter, Vertrauen zu anderen Menschen aufzubauen, doch noch immer schreckt er beispielsweise in der Nacht bei Geräuschen hoch.</p>
<p>„Man muss lernen, den Blick auf die Zukunft zu richten“, sagt Röllig. Er ist bis heute berufsunfähig.<br />
Über seine früheren Peiniger sagt Röllig: „Ich spüre keinen Hass, aber ich spüre Mitleid und tiefste Verachtung.“</p>
<p><em>November 2009</em></p>
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		<title>Interaktive Zeitleiste</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 18:25:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist ein verhängnisvolle Liebesbeziehung, die Mario Röllig in der DDR mit einem Westdeutschen eingeht. Nach rund einem Jahr wird die Staatssicherheit auf das Paar aufmerksam. Rölligs Leben nimmt eine abrupte Wendung.
Verfolgen Sie die Geschehnisse in einer interaktiven Zeitleiste &#8211; von 1985 bis 2008.
Klicken Sie einfach von links nach rechts auf die schwarzen Punkte.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein verhängnisvolle Liebesbeziehung, die Mario Röllig in der DDR mit einem Westdeutschen eingeht. Nach rund einem Jahr wird die Staatssicherheit auf das Paar aufmerksam. Rölligs Leben nimmt eine abrupte Wendung.</p>
<p>Verfolgen Sie die Geschehnisse in einer interaktiven Zeitleiste &#8211; von 1985 bis 2008.<br />
Klicken Sie einfach von links nach rechts auf die schwarzen Punkte.</p>
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		<title>Das Stasi-Gefängnis in Bildern</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 18:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Regimegegner, Bürgerrechtler und Menschen, die frei sein wollten. Bis Ende 1989 hatten in dem geheimen Gefängnis in Berlin-Hohenschönhausen mehr als 12.000 Menschen eingesessen. Die Staatssicherheit setzte auf psychologische Methoden, um so viele Informationen wie möglich aus ihnen herauszupressen.
Ein Rundgang in Bildern, mit Informationen der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.
asd
Fotos in der Übersicht
Mit einem Klick auf ein Bild vergrößern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Regimegegner, Bürgerrechtler und Menschen, die frei sein wollten. Bis Ende 1989 hatten in dem geheimen Gefängnis in Berlin-Hohenschönhausen mehr als 12.000 Menschen eingesessen. Die Staatssicherheit setzte auf psychologische Methoden, um so viele Informationen wie möglich aus ihnen herauszupressen.</p>
<p>Ein Rundgang in Bildern, mit Informationen der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.<br />

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	<h3>01</h3>

	<div class="pic">
<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/01.jpg" title="Ein Wachturm vor der Außenmauer, dahinter der Verhörtrakt. Während seiner Haftzeit weiß Mario Röllig nicht, dass ihn die Staatssicherheit in ihrem zentralen Untersuchungsgefängnis festhält, mitten im Ost-Berliner Stadtteil Hohenschönhausen." class="thickbox" rel="hsh">
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		<div class="back">
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		</div>
		<div class="next">
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		</div>
		<div class="counter">Bild 1 von 25</div>
		<div class="ngg-imagebrowser-desc"><p>Ein Wachturm vor der Außenmauer, dahinter der Verhörtrakt. Während seiner Haftzeit weiß Mario Röllig nicht, dass ihn die Staatssicherheit in ihrem zentralen Untersuchungsgefängnis festhält, mitten im Ost-Berliner Stadtteil Hohenschönhausen.</p></div>
	</div>	

</div>	

</p>
<p><span style="color: #050505;">asd</span></p>
<h3>Fotos in der Übersicht</h3>
<p>Mit einem Klick auf ein Bild vergrößern Sie es. 
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	<!-- Thumbnails -->
		
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			<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/01.jpg" title="Ein Wachturm vor der Außenmauer, dahinter der Verhörtrakt. Während seiner Haftzeit weiß Mario Röllig nicht, dass ihn die Staatssicherheit in ihrem zentralen Untersuchungsgefängnis festhält, mitten im Ost-Berliner Stadtteil Hohenschönhausen." class="thickbox" rel="hsh" >
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			<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/02.jpg" title="Wo es einst kein Entkommen gab, stehen heute die Tore offen. Ehemalige Häftlinge führen Besucher durch die Gedenkstätte und wollen so einen authentischen Eindruck von damals vermitteln." class="thickbox" rel="hsh" >
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			<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/04.jpg" title="Blick auf den dreistöckigen Zellentrakt, vorne links die Einfahrt zu der Garage, in der Mario Röllig damals in einem getarnten Lieferwagen ankommt." class="thickbox" rel="hsh" >
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			<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/05.jpg" title="Ein solcher Wagen steht in dem kahlen Raum. Dumpfes Neonlicht beleuchtet die Betonwände." class="thickbox" rel="hsh" >
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			<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/06.jpg" title="Von der Garage führt eine vergitterte Tür direkt in den Zellentrakt." class="thickbox" rel="hsh" >
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			<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/07.jpg" title="Ein langer Gang, rechts gehen Zellen ab. Die Gefangenen sind während ihrer Haftzeit auf sich gestellt. Sie werden strikt getrennt, dürfen sich nicht sehen." class="thickbox" rel="hsh" >
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		</div>
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			<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/08.jpg" title="Blick durch eine geöffnete Klappe in eine Zelle." class="thickbox" rel="hsh" >
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/09.jpg" title="Das Licht scheint dumpf durch das Fenster. Die Glasbausteine verwehren die Sicht nach draußen. In der Nacht müssen die Häftlinge auf dem Rücken schlafen, Arme auf der Bettdecke." class="thickbox" rel="hsh" >
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			<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/10.jpg" title="Während der Nachtstunden donnern die Wärter gegen die Zellentüren, wecken die Häftlinge immer wieder auf. Sie sollen für die Verhöre mürbe gemacht werden." class="thickbox" rel="hsh" >
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			<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/11.jpg" title="In den stundenlangen Verhören wollen die Stasi-Männer so viele Informationen wie möglich aus Mario Röllig herauspressen. Sie versuchen sein Vertrauen zu gewinnen, schüchtern ihn aber auch ein und spielen mit intimen Informationen." class="thickbox" rel="hsh" >
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			<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/12.jpg" title="Die schallisolierten Türen stehen weit offen. Im Verhörtrakt reiht sich Zimmer an Zimmer. 120 dieser Räume gibt es." class="thickbox" rel="hsh" >
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			<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/13.jpg" title="Zwölf Betonzellen im Freien, überspannt mit Maschendraht. Für die Häftlinge sind sie die einzige Möglichkeit, an die frische Luft zu kommen. Wärter auf einem Laufsteg behalten sie im Auge." class="thickbox" rel="hsh" >
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/14.jpg" title="30 Minuten lang darf sich ein Häftling in der Betonzelle aufhalten. In dieser Zeit muss er gehen und darf sich den Wänden nicht nähern." class="thickbox" rel="hsh" >
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/15.jpg" title="Schon vor der Stasi nutzt die sowjetische Geheimpolizei das Gelände für ihr „Speziallager 3“. Zwischen 1945 und 1946 sind dort mehr als 20.000 Menschen inhaftiert. Schätzungen zufolge sterben mindestens 900 von ihnen an Unterernährung oder Krankheit." class="thickbox" rel="hsh" >
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	<div id="ngg-image-16" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/16.jpg" title="1947 richtet die sowjetische Besatzungsmacht dort ihr zentrales Untersuchungsgefängnis für Deutschland ein. Dafür wird in einem Keller der Zellentrakt errichtet." class="thickbox" rel="hsh" >
				<img title="16" alt="16" src="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/thumbs/thumbs_16.jpg" width="100" height="75" />
			</a>
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/17.jpg" title="Eine Holzpritsche und ein Kübel – mehr gibt es in vielen der 60 Zellen nicht, häufig auch kein Fenster. Weil die Gefangenen mit der Zeit die Orientierung und das Zeitgefühl verlieren, bezeichnen sie den Zellentrakt als &quot;U-Boot&quot;." class="thickbox" rel="hsh" >
				<img title="17" alt="17" src="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/thumbs/thumbs_17.jpg" width="100" height="75" />
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	<div id="ngg-image-18" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/18.jpg" title="In den Verhören werden viele Inhaftierte so lange bedroht oder verprügelt, bis sie ihre vermeintlichen Taten zugeben." class="thickbox" rel="hsh" >
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	<div id="ngg-image-19" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/19.jpg" title="Geständige Häftlinge müssen mit jahrelanger Zwangsarbeit oder dem Tod rechnen. Erst nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion werden fast alle Verurteilten rehabilitiert." class="thickbox" rel="hsh" >
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/20.jpg" title="Im Jahr 1951 übernimmt das Ministerium für Staatssicherheit das Gefängnis und lässt einen neuen Gebäudetrakt errichten." class="thickbox" rel="hsh" >
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		</div>
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/22.jpg" title="Genau 103 Zellen gibt es in diesem Gebäude. In den Gängen verläuft sogenannter Alarmdraht. Ein überrumpelter Wärter kann daran ziehen und Alarm auslösen." class="thickbox" rel="hsh" >
				<img title="22" alt="22" src="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/thumbs/thumbs_22.jpg" width="100" height="75" />
			</a>
		</div>
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	<div id="ngg-image-23" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/23.jpg" title="Abgeschottet. Das Gefängnis liegt zu DDR-Zeiten innerhalb eines militärischen Sperrgebiets, in dem sich auch Verwaltungsgebäude befinden." class="thickbox" rel="hsh" >
				<img title="23" alt="23" src="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/thumbs/thumbs_23.jpg" width="100" height="75" />
			</a>
		</div>
	</div>
	 		
	<div id="ngg-image-24" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/24.jpg" title="In der Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit sind bis Ende 1989 insgesamt mehr als 12.000 Menschen inhaftiert gewesen, darunter viele prominente Häftlinge." class="thickbox" rel="hsh" >
				<img title="24" alt="24" src="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/thumbs/thumbs_24.jpg" width="100" height="75" />
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		</div>
	</div>
	 		
	<div id="ngg-image-25" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/25.jpg" title="Die Originalaufnahme zeigt zwei Wärter, die einen Häftling zu seiner Zelle führen. Mit der Wiedervereinigung 1990 wird das Gefängnis geschlossen." class="thickbox" rel="hsh" >
				<img title="25" alt="25" src="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/thumbs/thumbs_25.jpg" width="100" height="75" />
			</a>
		</div>
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/26.jpg" title="Im Jahr 1995 öffnet die Gedenkstätte ihre Pforten für Besucher. Das frühere Stasi-Gefängnis steht seitdem stellvertretend für den Unrechtsstaat DDR." class="thickbox" rel="hsh" >
				<img title="26" alt="26" src="http://www.stasi-gefaengnis.de/wordpress/wp-content/gallery/hsh/thumbs/thumbs_26.jpg" width="100" height="75" />
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